Belohnter Kraftakt: Rhinos krönen Doppelspieltag mit Sprung auf Platz Zwei

Belohnter Kraftakt: Rhinos krönen Doppelspieltag mit Sprung auf Platz Zwei

Spiele

Wiesbaden, 22. März 2026 – Nach einem nervenaufreibenden Wochenende und zwei hart umkämpften Siegen sind die Rhinos auf den zweiten Platz in der Bundesliga aufgestiegen. Die Rhine River Rhinos haben am Samstagabend, den 21.03.2026, bei den Köln 99ers einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren und damit den ersten Schritt eines intensiven Wochenendes erfolgreich gestaltet. Auch bei dem Heimspiel am Sonntag, den 22.03.2026, gegen den BBC Münsterland blieb die Partie bis zum letzten Viertel umkämpft und spannend. Nach der erfolgreichen Crunchtime holen die Nashörner auch vor heimischen Rängen den Sieg.


Intensives Wochenende fordert das Team

Das Wochenende stellte die Rhinos vor eine besondere Herausforderung: Zwei Spiele in weniger als 24 Stunden verlangen dem Team sowohl körperlich als auch mental alles ab. Nach der kräftezehrenden Partie in Köln blieb kaum Zeit zur Regeneration, bevor bereits die nächste Aufgabe vor heimischer Kulisse wartete.

Der erfolgreiche Auftakt in Köln gibt den Rhinos dabei Rückenwind, dennoch ist klar, dass im zweiten Spiel des Wochenendes erneut volle Energie und ein fokussierter Auftritt nötig sind, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden.

 

Starke zweite Halbzeit sichert Sieg in Köln

Die Partie in Köln begann zunächst ausgeglichen. Die Gastgeber erwischten den etwas besseren Start und konnten sich früh eine kleine Führung erspielen. Die Rhinos brauchten einige Minuten, um ihren Rhythmus zu finden, hielten aber über Einsatz und Rebounds den Anschluss.

Im zweiten Viertel entwickelte sich ein enges Spiel auf Augenhöhe. Immer wieder wechselte die Führung, ohne dass sich eines der Teams entscheidend absetzen konnte. Besonders offensiv übernahmen Mojtaba Kamali und Kei Akita Verantwortung und hielten die Rhinos im Spiel.

Nach der Pause steigerten sich die Wiesbadener jedoch spürbar. Vor allem Nico Dreimüller setzte mit wichtigen Treffern, darunter mehrere Dreipunktewürfe, Akzente und brachte sein Team erstmals etwas deutlicher in Front. Gleichzeitig stabilisierte sich die Defensive, wodurch Köln zunehmend zu schwierigen Abschlüssen gezwungen wurde.

Im Schlussviertel behielten die Rhinos dann klar die Kontrolle. Durch konsequente Verteidigung, starke Reboundarbeit, unter anderem von James Palmer, und geduldige Offensivaktionen wurde der Vorsprung Schritt für Schritt ausgebaut. Spätestens in den letzten Minuten war die Partie entschieden, ehe der 58:72-Auswärtssieg feststand.

 

Starke Crunchtime sichert den Heimsieg

Die Rhine River Rhinos haben sich in einer intensiven Partie gegen Münsterland mit 62:54 durchgesetzt und damit ein kräftezehrendes Wochenende erfolgreich abgeschlossen.

Die Begegnung begann zunächst ausgeglichen, ehe sich die Rhinos im Laufe des ersten Viertels leicht absetzen konnten. Münsterland hielt jedoch konsequent dagegen und verkürzte den Rückstand im zweiten Abschnitt immer wieder. So entwickelte sich über weite Strecken ein Spiel auf Augenhöhe, in dem beide Teams mit viel Einsatz agierten.

Auch nach der Halbzeit blieb die Partie umkämpft. Die Führung wechselte mehrfach, doch die Rhinos fanden immer wieder Antworten, unter anderem durch wichtige Treffer von Kei Akita, Takuya Furusawa und James Palmer, die in entscheidenden Momenten Verantwortung übernahmen.

Im vierten Viertel bewiesen die Rhinos dann ihre Stärke in der Crunchtime. In einer Phase, die von hoher Intensität, vielen Rebounds und wenigen klaren Abschlüssen geprägt war, behielt das Team die Nerven. Defensiv wurde konsequent gearbeitet – unter anderem sicherten Mojtaba Kamali und Sven Diedrich wichtige Rebounds – während offensiv die entscheidenden Punkte erzielt wurden. Auch als Münsterland durch einen späten Dreier noch einmal verkürzen konnte, ließen sich die Rhinos den Sieg nicht mehr nehmen.

Gerade vor dem Hintergrund der enormen Belastung ist dieser Erfolg besonders hoch einzuschätzen. Das Team zeigte Moral, Kampfgeist und die nötige Cleverness, um das Spiel in der Schlussphase für sich zu entscheiden.

Mit dem 62:54-Erfolg sichern sich die Rhinos einen wichtigen Sieg und unterstreichen einmal mehr ihre Geschlossenheit als Team an einem intensiven Wochenende.

 

Stimmen zum Spiel

Chris Huber (Headcoach):

(Zum Spiel gegen die Köln 99ers): „Gestern gegen Köln haben wir eine Halbzeit gebraucht, um Zugriff auf das Spiel zu bekommen. Gerade Thomas Reier hatte einen sehr guten Tag und traf immer wieder trotz guter Verteidigung. Nach der Umstellung auf eine Ganzfeldverteidigung, haben wir nach und nach die Kontrolle über das Spiel erobert. Ein intensives Spiel gegen ein starkes Kölner Team.“

(Zum Heimspiel gegen den BBC Münsterland): „Keine 24h später durften wir erneut gegen ein absolutes Spitzenteam ran. Dieses Mal erwischten wir einen besseren Start und konnten das erste Viertel gewinnen. Die Umstellung Münsterlands auf 3 große Spieler hat dann dafür gesorgt, dass wir defensiv den Zugriff verloren haben. In der 2. Halbzeit war es dann ein offener Kampf, in dem wir alles geben mussten, um das Spiel zu gewinnen.“

„Mit den zwei Siegen sind wir zwar mit dem Ergebnis zufrieden, nicht aber wie wir in gewissen Phasen in beiden Spielen agierten. Hier heißt es nun anzusetzen und zusammen hart zu trainieren.“

 

Teemu Partanen:

„Wir hatten dieses Wochenende nicht unsere besten Spiele aber wir haben zwei Siege einholen können, was das Wichtigste ist. Wir müssen an der Verbesserung unserer Kommunikation arbeiten und wacher in der Verteidigung werden. Wir werden im Training weiterhin hart arbeiten und bereit für das nächste Spiel sein.“

 

Takuya Furusawa:

(Zum Spiel gegen die Köln 99ers): „Ich finde es wirklich positiv, dass wir uns in so einem harten Spiel durchsetzen konnten. Persönlich sehe ich zwar noch Bereiche, in denen ich mich verbessern kann, aber ich habe die Stärke unserer Mannschaft und den Rückhalt meiner Teamkollegen deutlich gespürt. Auf das nächste Spiel wollen wir uns gut vorbereiten und unseren Rhinos-Stil zeigen“

(Zum Spiel gegen den BBC Münsterland): „Es war ein sehr hartes Spiel, aber ich bin wirklich stolz darauf, dass wir als Team bis zum Ende gemeinsam gekämpft haben. Ich denk, dieser Sieg war das Ergebnis davon, dass wir über die vollen 40 Minuten alles gegeben haben. Es gibt zwar noch vieles, was wir verbessern müssen, aber wir haben einander vertraut und einen Weg gefunden, als Mannschaft zu gewinnen. Persönlich konnte ich meinen eigenen Spielstil durchziehen, was vor allem an der Unterstützung meiner Mitspieler lag.“

 

 

Einzug auf den zweiten Tabellenplatz

Die Rhine River Rhinos krönen ein intensives Doppelspieltag-Wochenende mit der maximalen Punkteausbeute und setzen ein deutliches Ausrufezeichen in der Bundesliga. Nach zwei nervenaufreibenden Partien und einer geschlossenen Mannschaftsleistung belohnen sich die Nashörner für ihren unermüdlichen Einsatz: Mit den beiden Siegen im Rücken klettern die Rhinos in der Tabelle nach oben und festigen hochverdient den zweiten Tabellenplatz. Dieser Sprung auf den Vizerang unterstreicht die aktuelle Top-Form des Teams und schürt die Vorfreude auf die kommenden Aufgaben im Kampf um die Playoff-Plätze.

 

Statistik

(Zum Auswärtsspiel gegen die Köln 99ers)

Rhine River Rhinos: Mojtaba Kamali (22), Nico Dreimüller (19), Kei Akita (18), Tim Diedrich (5), James Palmer (4), Takuya Furusawa (2), Steven Elliott (2)

 

RBC Köln 99ers: Thomas Reier (22), Jack Long (10), Alexander Keiser (9), Ryuga Akaishi (8), Abderrahim Taghrest (4), Bulut Kodal (3), Umut Akbay (2)

 

Ergebnis: 72:58 (14:14 | 20:16 | 15:15 | 9:17)

 

 

(Zum Heimspiel gegen den BBC Münsterland)

Rhine River Rhinos: Takuya Furusawa (14), Kei Akita (19), James Palmer (9), Nico Dreimüller (9), Mojtaba Kamali (7), Steven Elliott (2), Teemu Partanen (2)

 

BBC Münsterland: Sven Diedrich (18), Gijs Even (12), Boris van Hunnik (8), Sören Müller (8), Maximilian Lammering (6), Peyman Mizan (2)

 

Ergebnis: 62:54 (17:10 | 14:22 | 15:14 | 16:8)

 

 

Bild: Mojtaba Kamali im Spiel gegen den BBC Münsterland als Top-Scorer

Fotocredits: Ana Sasse

 

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