Souveräne Reaktion nach starkem Münchner Auftakt: Rhinos feiern klaren 52:71-Auswärtssieg in München

Souveräne Reaktion nach starkem Münchner Auftakt: Rhinos feiern klaren 52:71-Auswärtssieg in München

15.02.2026

Spiele

München/Wiesbaden, 14. Februar 2026 - Die Rhine River Rhinos haben ihre Auswärtsaufgabe bei den RBB München Iguanas erfolgreich gemeistert. Mit 52:71 (17:16 | 14:20 | 11:21 | 10:14) setzte sich das Team von Headcoach Christopher Huber am Samstagabend in der bayerischen Landeshauptstadt durch. Ausschlaggebend war ein starkes drittes Viertel, in dem die „Dickhäuter“ defensiv wie offensiv den Ton angaben.


Geduld gefragt gegen engagierte Iguanas

Die Gastgeber starteten mutig und hielten die Partie im ersten Viertel offen. München verteidigte aufmerksam und nutzte seine Möglichkeiten konsequent, sodass die Rhinos nach zehn Minuten knapp mit 17:16 zurücklagen.

Im zweiten Abschnitt fanden die Wiesbadener jedoch zunehmend ihren Rhythmus. Die Ballbewegung wurde klarer, die Abschlüsse strukturierter. Vor allem Mojtaba Kamali und Kei Akita übernahmen Verantwortung im Scoring. Mit einem 14:20-Lauf drehten die Rhinos das Spiel und gingen mit einer 31:36-Führung in die Kabine.


Defensiver Schalter nach der Pause

Die Vorentscheidung fiel im dritten Viertel. Angeführt von Takuya Furusawa und Kapitän Nico Dreimüller erhöhten die Gäste die Intensität deutlich. Ballgewinne und konsequent ausgespielte Schnellangriffe sorgten für einfache Punkte. Gleichzeitig ließ die Defensive nur 11 Zähler der Iguanas zu.

Ein 11:21-Abschnitt brachte die komfortable 42:57-Führung vor dem Schlussviertel. Unter den Körben sicherten sich die Rhinos wichtige Rebounds – insbesondere Seyedmehran Hosseini arbeitete stark am Brett.


Kontrolle bis zur Schlusssirene

Im letzten Viertel verwalteten die Rhinos ihren Vorsprung abgeklärt. München versuchte noch einmal, den Rückstand zu verkürzen, doch Wiesbaden blieb strukturiert, traf die richtigen Entscheidungen und brachte den 52:71-Erfolg souverän über die Zeit.

Mit diesem Auswärtssieg untermauern die Rhinos ihre Ambitionen in der RBBL und nehmen weiteres Selbstvertrauen mit in die kommenden Aufgaben.


Stimmen zum Spiel

Teemu Partanen:

„Es war ein schwieriger Start für uns und München hat stark begonnen und auch schwierige Würfe getroffen. Wir haben eine Weile gebraucht, um heute unseren Rhythmus zu finden. Aber wir haben wieder einen Weg gefunden zu gewinnen, so wie wir es in dieser Saison schon oft gezeigt haben. Jetzt liegt der Fokus auf der Trainingswoche – wir wollen hart arbeiten und uns optimal auf das nächste Spiel vorbereiten.“

Christopher Huber (Headcoach):

„Das war das erwartet harte Spiel. Wir haben uns von einer sehr, sehr starken ersten Halbzeit der Iguanas nicht verunsichern lassen und weiter unseren Rhinos-Basketball gespielt. Gerade unsere aggressive Ganzfeldpresse hat heute einen großen Teil zum Sieg beigetragen.“

Seyedmehran Hosseini:

„Zuerst möchte ich mich bei allen Jungs bedanken – wir haben uns in der Trainingswoche hart vorbereitet und uns diesen Sieg gemeinsam erarbeitet. Auch wenn unser Kapitän heute nicht dabei war, haben wir über das gesamte Spiel hinweg mit hoher Energie gespielt. München ist vor heimischem Publikum sehr stark gestartet, das kam etwas überraschend. Im zweiten Viertel hat unser Coach taktisch umgestellt und wir sind zu unserem Rhinos-Stil zurückgekehrt. Im dritten Viertel hat sich Hannah leider verletzt, dadurch waren unsere Möglichkeiten in der Rotation eingeschränkt. Trotzdem haben wir das Spiel gut zu Ende gebracht. Besonders freut mich, dass auch unser jüngster Spieler wieder Minuten bekommen hat – das ist wichtig für die Zukunft der Rhinos.“


Statistik

Scoring:

Rhine River Rhinos:

Mojtaba Kamali (16), Kei Akita (14), Takuya Furusawa (13), Nico Dreimüller (12), Tim Diedrich (8), Teemu Partanen (6), Seyedmehran Hosseini (2)

RBB München Iguanas:

Gabriel Robl (14), Bastian Kolb (12), Josef Wernberger (10), Sebastian Holzheu (8), Lukas Haider (4), Urs Rechtsteiner (2), Annika Sonnleitner (2)

Ergebnis (Viertel):

52:71 (17:16 | 14:20 | 11:21 | 10:14).


Fotocredit: Olli Dürr

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