Starkes zweites Viertel sichert Auswärtssieg in Hannover

Starkes zweites Viertel sichert Auswärtssieg in Hannover

Spiele

Hannover/Wiesbaden, 29. März 2026 - Mit einer konzentrierten und über weite Strecken sehr kontrollierten Leistung haben die Rhine River Rhinos am 28. März ihr Auswärtsspiel bei Hannover United mit 41:58 für sich entschieden. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel übernahmen die Wiesbadener zunehmend die Kontrolle und legten vor allem im zweiten Spielabschnitt den Grundstein für den Erfolg. Durch den Sieg festigen die Rhinos nicht nur ihre starke Tabellenposition, sondern haben sich gleichzeitig vorzeitig mindestens Platz drei gesichert – mit weiterhin besten Chancen auf die vordersten Ränge.


Rhinos finden früh ihren Rhythmus

Ersatzgeschwächt reisten die Rhine River Rhinos nach Hannover, da das Team gesundheitsbedingt auf Teemu Partanen verzichten musste, eine Herausforderung, der sich die Wiesbadener jedoch von Beginn an entschlossen stellten.

Die Partie begann intensiv, doch die Rhine River Rhinos erwischten den besseren Start und fanden früh ihren Rhythmus. Mit konsequent ausgespielten Angriffen und einer stabilen Defensive setzte sich das Team von Headcoach Chris Huber zunächst ab. Vor allem Takuya Furusawa und Nico Dreimüller sorgten früh für offensive Akzente.

Im weiteren Verlauf des ersten Viertels kam Hannover zwar besser ins Spiel, doch die Rhinos behielten die Kontrolle und gingen mit einer 13:19-Führung in die erste Viertelpause.

 

Rhinos bauen Führung konsequent aus

Im zweiten Abschnitt knüpften die Rhinos nahtlos an den guten Start an und steigerten sich weiter. Die Abläufe wirkten nun noch flüssiger, defensiv agierte das Team sehr aufmerksam und zwang Hannover immer wieder zu schwierigen Abschlüssen und Ballverlusten.

Angeführt von einem starken Nico Dreimüller, der sowohl als Scorer als auch als Playmaker überzeugte, setzte sich Wiesbaden zunehmend ab. Auch Tim Diedrich und Kei Akita brachten wichtige Impulse, während die Defensive kaum noch einfache Punkte zuließ.

Mit einem beeindruckenden Lauf bauten die Rhinos ihre Führung weiter aus und gingen mit einer deutlichen 16:40-Führung in die Halbzeit.

 

Kontrolle nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gastgeber, den Rückstand zu verkürzen, doch die Rhinos behielten insgesamt die Kontrolle über das Spielgeschehen. Zwar ging das dritte Viertel an die Gastgeber, die sich zwischenzeitlich besser auf das Spiel einstellen konnten, doch blieb der Vorsprung der Nashörner weiterhin komfortabel.

Die mannschaftliche Geschlossenheit der Rhinos blieb dennoch jederzeit spürbar: Rebounds wurden konsequent gesichert, zweite Chancen genutzt und offensiv geduldig gute Optionen herausgespielt. So gingen die Wiesbadener weiterhin mit einem komfortablen Vorsprung in den Schlussabschnitt (31:50).

 

Souveräner Abschluss

Im Schlussabschnitt verwalteten die Rhinos ihren Vorsprung abgeklärt. Auch wenn Hannover noch einmal versuchte, Druck aufzubauen, ließ sich das Team nicht aus der Ruhe bringen. Die Defensive blieb stabil, während offensiv weiterhin Lösungen gefunden wurden.

Am Ende stand ein verdienter 41:58-Auswärtssieg, der vor allem auf einer starken zweiten Viertelphase sowie einer insgesamt sehr disziplinierten Teamleistung basierte.

 

Starke Teamleistung als Schlüssel

Besonders hervorzuheben ist die geschlossene Mannschaftsleistung der Rhinos. Nico Dreimüller führte das Team offensiv an und war an vielen entscheidenden Aktionen beteiligt. Unterstützung kam unter anderem von Mojtaba Kamali, der sowohl unter dem Korb als auch in der Defensive wichtige Akzente setzte, sowie von Tim Diedrich, der wichtige Punkte und Präsenz brachte.

Insgesamt überzeugten die Rhinos vor allem durch ihre Intensität in der Defensive, ihr strukturiertes Offensivspiel und die Fähigkeit, über längere Phasen konstant auf hohem Niveau zu agieren.

 

Stimmen zum Spiel

Chris Huber (Headcoach):

„Wir sind sehr gut ins Spiel gestartet und haben es mit unserer Verteidigung geschafft Hannover über das ganze Spiel zu kontrollieren – eine so starke Mannschaft bei ca. 40 Punkten zu halten, ist herausragend. Offensiv haben wir in der 2. Halbzeit leider – auch wegen einer starken Hannover Verteidigung – etwas den Faden verloren, so mussten wir bis zum Schluss kämpfen. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit unserer Verteidigung.

Wir hoffen bald wieder mit voller Mannschaft antreten zu können und wünschen Teemu eine schnelle Genesung.“

 

Hannah Dodd:

„Es war großartig, einen überzeugenden Sieg gegen ein starkes Hannover-Team zu holen. Als wir vor zwei Wochen gegen sie gespielt haben, sind wir nur schwer in unseren Rhythmus gekommen, aber heute sind wir stark gestartet und haben wirklich guten Rhinos-Basketball gezeigt – mit intensiver Verteidigung und starkem Offensivspiel.“

 

Tim Dietrich:

„Ich freue mich riesig über den Sieg. Wir haben die Partei im zweiten Viertel entschieden und es lief offensiv wie defensiv. Dennoch müssen wir gucken, dass wir in der zweiten Halbzeit noch besser vor allem offensiv wieder zu unseren Ausstiegen finden und Hannover gar nicht mehr soweit zurückkommen lassen.

Gute Besserung auch an Teemu, der in diesem Spiel leider nicht dabei sein konnte.“

 

Tabellensituation gefestigt

Mit diesem Erfolg haben die Rhine River Rhinos einen wichtigen Schritt gemacht: Platz drei ist dem Team nun sicher, unabhängig vom weiteren Saisonverlauf. Gleichzeitig bleibt man im Rennen um die vordersten Plätze und setzt ein klares Ausrufezeichen im Saisonendspurt.

 

Statistik

Rhine River Rhinos: Nico Dreimüller (21), Tim Dietrich (14), Takuya Furusawa (9), Mojtaba Kamali (8), James Palmer (2), Kei Akita (2), Steven Elliot (2)

Hannover United: Alexander Budde (13), Thomas McHugh (9), Yoshinobu Takamatsu (8), Jakob Krömer (4), Jan Sadler (3), Oliver Jantz (2), Peter Barry (2)

Ergebnis: 41:58 (13:19 | 3:21 | 15:10 | 10:8)

 

Bild: Nico Dreimüller (Top-Scorer) im Wurf gegen Hannover United

Fotocredit: Philipp Sonnack

Text: Kristina Reischmann

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